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Visitenkarten und deren Nutzen…

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Visitenkarten spiegeln das Unternehmen auf eine einzigartige Art wider. Da man eine Visitenkarte in der Regel persönlich überreicht und nicht wie einen Brief verschickt, hat sie damit im Geschäftsleben eine zentrale Bedeutung. Einer der Gründe dafür ist der persönliche Austausch von Angesicht zu Angesicht. Außerdem bieten Visitenkarten im Gegensatz zum Internet nicht nur ein visuelles- sondern auch ein haptisches Erlebnis.

 

Welche Informationen sollten auf einer Visitenkarte stehen?

Natürlich gibt es für Visitenkarten keine Vorschriften oder Mindestanforderungen. Der einzige Zweck von Visitenkarten ist es, den Kontakt mit jemandem herzustellen bzw. aufrecht zu erhalten. Außerdem sollte man sich in seine Zielgruppe hineinversetzen und überlegen, welche Informationen für diese interessant sein könnten.

Hier spielen die drei W Fragen wer, was und wo eine große Rolle:

  • Name und/oder Firmenname
  • welche Position (wenn es sich nicht aus dem Firmennamen ergibt)
  • eine Kontaktmöglichkeit (Telefonnummer, Internetadresse …)

 

Welche Größen und Normen gibt es?

Visitenkarten haben kein Standardformat, jedoch hat sich die Scheckkarten-Größe

(85 mm × 55 mm) eingebürgert, weil sie so am bequemsten zu transportieren ist und viele Aufbewahrungshilfen für dieses Format ausgelegt sind. Es gibt jedoch noch viele andere kreative Formate wie beispielsweise lange, dünne oder sogar quadratische Karten.

quadratische Visitenkarte mit Beflockung

 

Am weitesten verbreitet sind Visitenkarten aus Karton in der Stärke von 250-350 g/m²Andere Materialien wie etwa Kunststoff, Aluminium, Edelstahl, Holz oder Gummi sind zwar etwas selten, aber da sie neben der Informationsvermittlung auch als Werbeträger dienen, eine weitere Art um auf sich aufmerksam zu machen.

Wenn man die Absicht hat besonders viele Informationen auf seiner Visitenkarte unterzubringen empfiehlt sich eine doppelseitige Karte. Natürlich kann dies auch einfach nur als Gestaltungselement genutzt werden. Die beiden herkömmlichen Grundarten der Klappkarten sind die mit einer horizontalen- und die mit einer vertikalen Falzung.

 

Veredelungstechniken

Ihnen ist die Qualität und Wertigkeit wichtig? Dann sollten Sie das Ihren Kunden auch so vermitteln. Mit den Druck Veredelungstechniken können Sie einfach und effektiv Ihre Printmedien aufwerten – es entsteht ein hochwertiger und individueller Gesamteindruck.

Eine bekannte Veredelungstechnik ist der Einsatz von Soft Lack, welcher dem Print Medium eine besondere Haptik verleiht. Je nachdem kann sich der Lack samtig, gummiartig oder weich anfühlen. Es gibt auch noch viele weitere außergewöhnliche Veredelungstechniken, wie zum Beispiel die Blindprägung. Bei dieser Prägung wird keine Farbe verwendet, denn das gewünschte Motiv wird in das Papier geprägt. Bei der Hochprägung ist das Motiv erhaben, bei der Tiefprägung vertieft.

Scheuen Sie nicht vor Veredelung, denn es ist eine gute Möglichkeit Ihr Print Medium zu einem erschwinglichen Preis aufzuwerten!

Beispiel zur Blindprägung

Bei Interesse an einer solchen Veredelung Ihres Printmediums, wenden Sie sich einfach an Ihr Schroeder Business Design Team. Wir helfen Ihnen mit unserer jahrelangen Erfahrung gerne bei der Auswahl und Umsetzung!

 

Was ist bei Visitenkarten noch zu beachten?

Die Visitenkarte sollte in erster Linie gut lesbar sein. Das bedeutet man sollte eine ausreichende Schriftgröße und eine, für die reinen Daten möglichst klare Schrift verwenden. Verschnörkelte Schriften, wenn sie sein müssen, sparsam und ausschließlich punktuell einsetzen. Auch die Menge der Schrift sollte an den vorhandenen Platz und die Größe der Visitenkarte angepasst sein, da der Text sonst schnell schwerfällig und langweilig wirken kann.

Bei der Gestaltung einer Visitenkarte sollte man sich im Voraus Gedanken über ein sinnvolles Design machen, denn es sollte an die Branche und die entsprechende Zielgruppe angepasst sein. Außerdem ist es wichtig im Rahmen zu bleiben, auf sich aufmerksam machen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Sie sollten sich Gedanken machen, wohin der erste Blick fällt und ob es sinnvoll ist einen gezielten Eye-Catcher zu verwenden. Für diesen Zweck eignet sich das Logo sehr gut. Außerdem sollte der Name des Unternehmens entweder durch eine gezielte Position oder eine typografische Hervorhebung sofort auffallen.

 

Welche Druckverfahren gibt es?

Man sollte unter keinen Umständen auf die Idee kommen seine Visitenkarten selber zu drucken denn das Ergebnis wäre es, in Anbetracht des Preises – Leistungsverhältnisses, nicht wert.

Die gängigen Drucktechniken heutzutage sind der Digital- und der Offsetdruck. Beim Digitaldruck wird das Druckbild direkt vom Computer an die Druckmaschine gesendet und beim Offsetdruck handelt es sich um ein indirektes Druckverfahren bei dem zuerst die Druckfarbe auf die Oberfläche der Druckplatte aufgetragen wird.

Ebenfalls zu den Digitaldruck Techniken zählen der Laser- und der Tintenstrahldruck. Diese Möglichkeiten sind jedoch eher weniger tauglich um größere Mengen von Visitenkarten gleichzeitig herzustellen. Mit diesen Verfahren lassen sich zwar einzelne Karten herstellen, aber diese auch nur in mittelmäßiger Qualität.

Es macht Sinn ein paar Euro mehr für einen professionellen Druck auszugeben, als später mit seiner Eigenbau Visitenkarte zu scheitern!

 

Ihr SCHROEDER | Business Design Team

 

 

 

This article was written by Tobias Tabel

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