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5 Tipps zum Umgang mit Denkblockaden

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Wer kennt es nicht? Man möchte dringend etwas erledigen, herstellen oder planen, aber es fällt einfach nichts ein und man kommt nicht weiter, obwohl es einem sonst immer so leicht fällt. Schuld dran sind Denkblockaden, die durch unterschiedliche Gründe entstehen können, sowohl physisch, als auch psychisch. Aber es gibt Lösungen! In diesem Artikel präsentieren wir Möglichkeiten, wie man am besten mit dem Problem „Denkblockade“ umgeht.

 

1. Sitzen Sie schon länger an dem Projekt? Machen Sie etwas anderes! Zum Beispiel eine kleine Pause: Ein Spaziergang oder ein wenig Smalltalk mit dem Kollegen/Freunden/dem Nachbarn können Wunder wirken. Danach ist der Kopf wieder frei und aufnahmefähig für Neues sowie für ein zeitaufwändigeres Projekt. Aber auch die Tätigkeit von etwas vollkommen anderem kann helfen, wieder Platz für neue Gedanken zu schaffen, versuchen Sie sich und fangen Sie ein neues Projekt an, oder beenden Sie eines, das Sie schon länger bearbeiten!

2. Versuchen Sie Ihr Projekt von neuen Perspektiven zu betrachten: Stellen Sie Ihr Projekt einer anderen Person vor, ohne viel darüber zu erzählen, sodass diese Ihr Projekt objektiv bewerten kann. So haben Sie die Möglichkeit, Fehler zu entdecken und Kenntnisse über andere Meinungen bekommen. Dies führt dazu, dass Ihre Gedanken in eine andere Richtung gehen und Sie über Dinge nachdenken, die vorher nicht aufgefallen sind.

3. Trotz Zeitdruck: nehmen Sie sich Zeit- auch für anderes! Unter Zeitdruck steht zwar jeder einmal, aber es hilft einem auch nicht weiter, wenn einfach nichts einfallen möchte. Sich selbst unter Druck zu setzen, damit schnell die perfekte Lösung entsteht, ist meistens nicht möglich. Tatsächlich ist es wahrscheinlicher, dass dadurch nur noch mehr Denkblockaden entstehen, die Sie aufhalten. Also atmen Sie ein paarmal tief durch und denken Sie in Ruhe über Ihr Projekt und die Probleme nach. Irgendwann findet sich eine Lösung und mit Ruhe und Konzentration können Sie diese auch finden!

4. Mut zur Kreativität! Es ist durchaus erlaubt, ein wenig unkonventionell und ,,verrückt“ zu sein. Damit fördern Sie neue Ideen und steigern auch mitunter Ihre eigene Kreativität. Das ermöglicht es, Ziele zu erreichen, die neuartig und innovativ sind. Lassen Sie sich nicht ausbremsen und bringen Sie sich mit neuen Ideen ein, so absurd diese auch anfänglich erscheinen mögen!

5. Der Klassiker: Brainstorming. Wichtig dabei ist, nicht von vornherein Ideen und Ansätze auszuschließen, die nicht unbedingt logisch sind. Bei der Ideenfindung geht es darum, alle Möglichkeiten und Alternativen voll auszuschöpfen. Also nehmen Sie sich ein Blatt, schreiben Sie jeden Gedanken auf und streichen Sie erst nach dem Denkprozess alle abwegigen Ideen heraus. Machen Sie sich keine Gedanken darüber, Fehler zu machen. Im Gegenteil! Durch Fehler lernt man und kann sich schnell weiterentwickeln.

Haben Sie keine Bedenken das Unmögliche wahrzunehmen und stellen Sie nicht alles infrage, dann lösen sich auch Ihre Denkblockaden nach und nach in Luft auf.
Zum Schluss bleibt zu sagen: Bei Denkblockaden einfach immer positiv bleiben und sich nicht stressen lassen!

Wir hoffen, wir konnten Ihnen ein wenig dabei helfen, Ihre Denkblockaden zu lösen und wir wünschen Ihnen gutes Gelingen beim Ideen-Finden!

Ihr SCHROEDER | BusinessDesign Team

This article was written by Janine Schroeder-Otte

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